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Auch ins kleinste Auenland passt eine Hobbithöhle...

 

Hier findet sich alles was das Gärtnerherz erfreut

Da jeder Hobbit einen schönen Garten zu schätzen weiss (und einen in dem es auch was zu Essen gibt umso mehr), möchten wir euch hier unsere schönsten Ecken und appetitlichsten Früchte des Gartens zeigen.

Desweiteren haben wir mit dem ein oder anderem etwas experimentiert und möchten euch dies nicht vorenthalten.

Aber fangen wir erst mal mit den schönsten der Pflanzen an, den Blumen und allen voran unserer roten Kletterrose, die, wie sich in diesem Jahr herausstellte eine weisse, wilde Begleiterin hat.



Die Nächste ist auch eine schöne cremefarbene Kletterrose die es sich vor unserer Terrasse in der vollen Sonne gemütlich gemacht hat.

Ebenfalls im Beet vor unserer Terrasse erbllühen mehrere Stockrosen in den verschiedenensten Farben. Weitere Stockrosen stehen bei uns im Vorgarten und trotzen dem täglichen Auto- und Busverkehr.


Vor unserer Hobbithütte haben wir verschiedene Frühlingsblüher, eine wechselfarbene Rose und eine Clematis angesiedelt. Leider wurden die meisten Blumen von den Hühnern und Kaninchen zerpflückt, sodass wir uns nicht lang daran erfreuen konnten.


























Im Vorgarten selber tummeln sich allerlei bunte Blumen (und auch Tiere) die ich hier einfach mal gesammelt abbilden will.


Ausser den Blumen haben wir aber auch das ein oder andere Obst+Gemüse angebaut.

Hierzu zählen neben dem obligatrisch gepflanzten (Apfel-) Baum beim Kauf des Hauses, auch die Tomaten, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren und der Knoblauch die alle jedes Jahr aufs Neue ihre Früchte tragen.


Bei den Tomaten und Erdbeeren habe ich dieses Jahr allerdings mal mit neuen Bepflanzungsformen experimentiert. Aber seht selbst ;-)

Für die Erdbeeren habe ich einfach zwei 1m lange KG-Rohre, die ich noch rumliegen hatte, genommen, habe sie eingesägt und mit einem Heissluftfön entsprechend Taschen reingeformt, in die ich die Erdbeeren gepflanzt habe.

Für die Hängetomaten habe ich 2 Liter-Colaflaschen genommen, den Boden abgesäbelt , die Pflanzen samt Erde kopfüber reingefüllt und den abgesägten Flaschenboden oben wieder falsch rum draufgelegt. Natürlich nicht ohne vorher Löcher für Giesswasser reingebohrt zu haben.


Hinzugekommen sind dieses Jahr der Wein, die Habanero´s (Chili), Kartoffeln, Salat und Zuckererbsen.

Auch hier wurde wieder experimentiert. Der Kartoffelturm:

Für den Kartoffelturm habe ich eine Armierungs-, bzw Estrichmatte (2x1m) für wenige Euro gekauft und habe diese Schicht für Schicht mit Erde, bzw. alle 15 cm mit Kartoffeln gefüllt (6 Stück pro Schicht immer an den Rand zum Stroh). Damit die Erde nicht rausfällt kam ein wenig Stroh an den Rand. Durch ebenjenes bahnt sich auch die Kartoffelpflanze seinen Weg nach draussen. Oben auf den Kartoffelturm habe ich Salat gesät. Das Ganze ist sehr platzsparend und so fanden 32 Tüften in dem 60cm durchmessenden Turm platz, wofür man sonst ca. 8 m² gebraucht hätte. Achja, das rohr in der Mitte hat, wie man sieht, diverse Löcher und man kann so genügend Wasser ins Innere des Turms giessen.

Inzwischen haben wir den Kartoffelturm umgeschubst und alle Kartoffeln geernet. Insgesamt haben wir 7,3 kg. rausgeholt, was angesichts des super-trockenen Sommers doch ganz gut war. Hier mal ein Überblick welche Größen so alles dabei waren...also eigentlich alles von "Johannsibeerengröße" bis "Faustgroß".



Für die Habaneros habe ich im Kräuterabteil des Hochbeetes einen Platz gefunden und ähnlich den Erdbeeren in ein Türmchen gepflanzt.

Daneben findet sich im Hochbeet auch eine Ecke für diverse Kräuter.